Das Hypopressive Training kombiniert Haltungs- und Atemübungen mit dem Ziel, die tiefe Bauch- und Beckenbodenmuskulatur zu aktivieren und zu stärken.
Durch eine spezielle Atemtechnik wird ein gezieltes Vakuum im Bauchraum erzeugt: Die inneren Organe werden angehoben, der Druck im Beckenboden reduziert. Der Beckenboden sowie die tiefliegende Rumpfmuskulatur werden reflektorisch (= automatisch, unwillkürlich) angespannt.
So kann der Körper von innen heraus stabilisiert und entlastet werden.
Wie funktioniert das Training?
Die Technik wird hauptsächlich durch die Kontrolle des Zwerchfells und die Öffnung der Rippenbögen mit kurzzeitigem Anhalten des Atems erreicht.
Durch das kurzzeitige Atemanhalten entsteht ein Bauch-Vakuum, welches die tief liegenden Muskelschichten gezielt anspricht.
Die Methode basiert auf einer langsamen 360°-Atmung. Dabei wird das Zusammenspiel von Zwerchfell und Beckenboden verbessert – eine Basis für Stabilität im Core und Aufrichtung.
Für wen ist das Training sinnvoll?
Hypopressives Training kann Beschwerden lindern und vorbeugen, zum Beispiel:
Darüber hinaus wirkt die tiefe Atmung beruhigend auf das Nervensystem, steigert die Sauerstoffversorgung und reduziert Stress. Durch die Aktivierung der Tiefenmuskulatur verbessert sich die Körperhaltung.
Kontraindikationen
Das Training ist nicht geeignet bei:
Der Workshop wird aus 3 Trainingseinheietn bestehen, in denen Du das Training kennenlernst um danach weiter zuhause zu trainieren.
- Anamnesebogen per Mail
- Auswertung des Anamnesebogens
- Erstellung eines individuellen Trainingsplans
- 1 Einheit à 60 Minuten bei Dir Zuhause: 1:1 Trainingseinheit